Über mich

Hallo!

Ich bin Jenny, ausgebildete Musikpädagogin und Musikerin. Musik ist schon seit meiner Kindheit ein zentraler Teil meines Lebens. Vom ersten Klavierunterricht 2000 bis hin zu meiner langjährigen Tätigkeit als Musikerin am Klavier und Cello in verschiedenen Orchestern und Ensembles durfte ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Besonders großen Raum hat dabei immer die Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen eingenommen.

Seit vielen Jahren arbeite ich im instrumentalen Einzelunterricht sowie in Ensembles und Orchestern, inklusive Probenleitung. Dabei konnte ich sowohl mein musikalisches Können als auch meine pädagogischen Fähigkeiten kontinuierlich weiterentwickeln.

Musikunterricht ist ein stark praxisorientiertes Feld - echte Lehrkompetenz zeigt sich erst im Umgang mit echten Lernprozessen. Mir ist es wichtig, Kindern und Jugendlichen nicht nur ein solides technisches Fundament zu vermitteln, sondern vor allem die Freude am Musizieren zu erhalten.

Ich bin überzeugt davon, dass musikalische Didaktik und einfühlsame, kindgerechte Kommunikation entscheidend sind. Das, was Kinder wirklich brauchen, lernt man nur in der täglichen Praxis mit echten Menschen. Letzlich sind es die pädagogische Erfahrung und die Fähigkeit, kindgerecht zu unterrichten, die eine gute Lehrkraft ausmachen - und genau das bringe ich mit.

Besonders geprägt hat mich auch meine Arbeit im inklusiven Bereich. Hier habe ich gelernt, wie wichtig es ist, flexibel auf individuelle Bedürfnisse einzugehen und Unterricht entsprechend anzupassen.

Die Kombination aus meiner Leidenschaft für Musik, meiner pädagogischen Arbeit und der Begleitung von Kindern und Jugendlichen macht meinen Beruf für mich zu mehr als nur einem Beruf:

Er ist eine Berufung.

Ich freue mich darauf, euch kennenzulernen und gemeinsam mit euren Kindern etwas Klavierzeit zu verbringen!

Jenny spielt Klavier in einem Raum mit großen Fenstern und Vorhängen, schwarz-weiß Foto.

Klavieruntericht, da wo DU bist

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Klavieruntericht, da wo DU bist 〰️

Mein Unterricht

Jedes Kind ist einzigartig, und genauso ist auch jede Unterrichtsstunde individuell auf jedes Kind abgestimmt. Mein Ziel ist es, den Kindern nicht nur das Klavierspielen beizubringen, sondern ihnen eine positive und freudige Beziehung zur Musik zu ermöglichen. Denn Musik soll vor allem den Kleinsten Spaß machen und nicht zur Pflicht werden!

Im Unterricht steht für mich eine lockere, entspannte Atmosphäre im Vordergrund, in der sich die Kinder ohne Druck ausprobieren können. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, den eigenen Weg zu finden und mit Freude an der Musik zu wachsen. Ich bin der festen Überzeugung, dass Kinder nur dann wirklich lernen, wenn sie sich wohlfühlen und neugierig bleiben können.

Jede Stunde wird auf die persönlichen Bedürfnisse und das Lernniveau des Kindes abgestimmt. Manche Kinder sind von Natur aus experimentierfreudig und wollen die Tasten sofort mit Begeisterung entdecken, andere brauchen vielleicht ein bisschen mehr Zeit, um sich mit dem Instrument vertraut zu machen. Egal, wie der Lernprozess aussieht, das Wichtigste ist, dass jedes Kind sich sicher fühlt und die Freude an der Musik immer im Mittelpunkt steht.

Mein Unterricht versteht sich als „Hilfe zur Selbsthilfe“: Die Schüler lernen nicht nur, Stücke zu spielen, sondern vor allem, wie sie sich neue Musik eigenständig erarbeiten können. Ziel ist es, Selbstvertrauen, musikalisches Verständnis und Orientierung am Instrument so zu fördern, dass die Kinder mit der Zeit immer selbständiger werden.

Mir ist es wichtig, dass die Kinder sich jede Woche auf unseren gemeinsamen Unterricht freuen und die Möglichkeit haben, neue Klänge, Rhythmen und Melodien zu entdecken. Wenn ich einmal in der Woche vorbeikomme, möchte ich, dass die Kinder mit einem Lächeln an den Unterricht denken – als etwas, das ihnen Spaß macht und sie in ihrer kreativen Entwicklung weiterbringt.

Jeder Schritt zählt - Lernen im eigenen Tempo

Es ist ganz normal, dass das Lerntempo von Kindern im Unterricht schwanken kann. Kinder sind in ständiger Entwicklung – nicht nur musikalisch, sondern auch persönlich. Ihr Leben ist von vielen verschiedenen Eindrücken geprägt, sei es durch Erlebnisse in der Schule, Veränderungen in ihrem Umfeld oder auch durch Wochenend- oder Ferienzeiten. All das hat Einfluss darauf, wie sie sich in einer bestimmten Woche fühlen und wie sie ihre Klavierzeit angehen.

Manchmal erleben Kinder Fortschritte, die sie stolz machen, und manchmal gibt es auch Phasen, in denen sie sich etwas unsicherer fühlen. Und das ist völlig normal! Ihre Persönlichkeit verändert sich mit der Zeit, und im Laufe des Aufwachsens kann es vorkommen, dass sie plötzlich Angst vor Fehlern haben, obwohl sie vielleicht vorher ganz unbekümmert waren. In solchen Momenten ist es besonders wichtig, behutsam und unterstützend auf die Kinder einzugehen und ihnen zu zeigen, dass Fehler ganz normal sind – sie gehören zum Lernprozess dazu. Ich achte hier besonders darauf, das Selbstvertrauen der Kinder zu stärken und ihnen die Angst vor dem Scheitern zu nehmen.

Der wöchentliche Unterricht kann wichtige Impulse geben und den Lernprozess begleiten. Die eigentlichen Fortschritte entstehen aber durch das regelmäßige Üben zu Hause. Wie bei einer Sprache oder einer Sportart entwickelt sich auch das Klavierspielen vor allem durch die eigene Beschäftigung mit dem Instrument.

Regelmäßiges Üben ist daher der wichtigste Faktor für den Lernerfolg.

Dabei gilt: Lieber jeden Tag ein wenig als einmal pro Woche sehr lange. So können sich neue Bewegungsabläufe, musikalische Zusammenhänge und Erfolgserlebnisse Schritt für Schritt festigen.

Ü B E N macht den Unterschied

Zwei Menschen geben sich einen Handschlag in einem Raum mit grauer Wand und verschiedenen Gegenständen im Hintergrund.

Wir drei - das perfekte Team

Besonders bei den jüngeren Kindern ist es entscheidend, dass Eltern den Lernprozess aktiv unterstützen. Da das Üben zu Hause oft noch keine Gewohnheit ist, müssen Eltern ihre Kinder dazu motivieren und daran erinnern, regelmäßig zu üben. Es geht vor allem auch darum, das Lob und die Anerkennung zu geben, die die Kinder brauchen, um zu sehen, dass ihre Anstrengungen wahrgenommen werden. Wenn Kinder merken, dass ihr Einsatz gewürdigt wird und Freude macht, wächst ihre Motivation.

Eltern können auch eine wunderbare Hilfe sein, indem sie sich von den Kindern vorspielen lassen oder ihnen zeigen, dass auch sie sich für Musik interessieren. Dies stärkt das Vertrauen und zeigt den Kindern, dass Musik eine bereichernde und wertvolle Tätigkeit ist, die über den Unterricht hinaus geht.

Außerdem ist mir eine offene Kommunikation mit Eltern sehr wichtig. Ich informiere regelmäßig über die Entwicklung des Kindes und spreche Probleme oder Herausforderungen frühzeitig an. So können wir gemeinsam darauf achten, dass die Freude am Musizieren erhalten bleibt und das Kind die Unterstützung erhält, die es gerade braucht.

Nimm Kontakt mit mir auf

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